ISDV – Interview mit Marcus Pohl

Foto: Saskia Gaulke Die Gründer des ISDV: Martin Wagnitz, Jörg Schiefke, Caro Dörr, Sebastian Duellmann, Jennifer Pohl. Alexander Schmidt, Marcus Pohl (v.l.)

Seit 20 Jahren hört Marcus Pohl im Tourbus immer dieselbe Leier: Man müsste, man sollte, man könnte… sich viel mehr für die Rechte von Selbständigen in der Veranstaltungswirtschaft einsetzen.

Vor ein paar Tagen war es endlich soweit: Die Interessengemeinschaft der selbständigen DienstleisterInnen in der Veranstaltungswirtschaft (ISDV e.V.) ist mit genau diesem Ziel an den Start gegangen.

Die Gründungsmitglieder der ISDV arbeiten gerne als Selbständige – und sie möchten das auch weiterhin tun, in einem Umfeld, das Selbständigkeit nicht als andere Form von Leibeigenschaft oder Vogelfreiheit ansieht.

Die ISDV will Hilfestellung in allen Fragen der Selbständigkeit anbieten, vor allem aber auf dem politischen Parkett aktiv werden und die schemenhaften Gestalten hinter den Kulissen endlich in handfeste Personen verwandeln, die bei einer Bank Chancen auf einen Kredit haben, weil Ihre Tätigkeit nicht mehr unter „sonstiges“ eingeordnet wird.

Im Interview verrät uns Marcus Pohl genaueres über die Ziele der ISDV, an wen sie sich richtet und wieso er den VPLT keineswegs als Konkurrenz ansieht.

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