CHAUVET bei der Premiere Mission: Impossible – The Final Reckoning

Weltpremiere von Mission: Impossible – The Final Reckoning im Odeon Leicester Square in London

Die Weltpremiere des Films Mission: Impossible – The Final Reckoning fand am 15. Mai 2025 im Odeon Leicester Square in London statt. Stars wie Rod Stewart, Dua Lipa, Idris Elba und Florence Pugh waren ebenfalls dabei, um der Premiere Starpower zu verleihen, obwohl sie nicht an dem Film mitgewirkt hatten.

Mehr als 530 CHAUVET Professional-Scheinwerfer und -Panels

Eine perfekt durchgeführte Produktion von Limited Edition Event Design trug dazu bei, dass dieser Glamour während des mit Spannung erwarteten Events noch heller funkelte. Für die technische Unterstützung und Beleuchtung wandte sich Limited Edition Event Design an seinen Kooperationspartner IPS aus Milton Keynes.

Um sicherzustellen, dass die mit Stars gespickte Premiere sowohl für das zahlreiche Live-Publikum als auch für die Millionen von Fans, die die Übertragung und andere Medienberichte über das Event verfolgten, im besten Licht präsentiert wurde, setzte IPS auf mehr als 530 CHAUVET Professional-Scheinwerfer und -Panels, die über den gesamten Veranstaltungsort verteilt waren.

Zu diesem Material gehörten über 460 REM 3IP LED-Videopanels. Die Panels zeigten Bilder aus dem Film und seinen Stars und wurden auf einer 50 Meter langen Hauptplattform sowie an Branding-Wänden rund um einen speziell angefertigten Brunnen und einen Eingangsbogen positioniert.

Eine Sammlung von 40 motorisierten Color STRIKE M Strobe-Washes sorgte mit ihrer intensiven Leistung und ihren Pixeleffekten für zusätzliche Energie. Angesichts der großen Anzahl von Prominenten, die zu der Veranstaltung erschienen waren, herrschte im Medieninterviewbereich reges Treiben. IPS sorgte mit der Installation von 30 onAir IP-Panels dafür, dass alle Kameraaufnahmen reibungslos verliefen.

Wie es sich für ein Blockbuster-Event gehört, war IPS mit voller Kraft am Leicester Square vertreten und besetzte den Ort der Weltpremiere mit einem Team, das über 80 Stunden lang im Einsatz war, um sicherzustellen, dass die „Mission erfüllt“ wurde.