Daniela TitzeDie Lichttechnikhaus GmbH exisitert bereits seit 1994 – seit 2007 ist das Unternehmen in Günzburg ansässig. Geschäftsführering Daniela Titze im Gespräch mit EventElevator über die Geschichte des Unternehmens, die Vertriebsstruktur von LTH und wie man sich als Frau in einer doch eher männerdominierten Branche behauptet.
1994 beschlossen zwei ehemalige Mitarbeiter von Coemar Deutschland, sich selbständig zu machen. Auf diese Weise entstand LTH. Eine der freiwerdenden Stellen war für Daniela Titze der Einstieg in die Branche. Damals ahnte noch niemand, dass sie nach Stationen bei Movi’lite und Ultralite schließlich Anfang 2006 die Geschäftsführung von LTH übernehmen würde.
Am Anfang konzentrierte sich das Geschäft bei LTH hauptsächlich auf die Marken LDR und Advance Tapes, mittlerweile finden sich ARRI, ETC, JB LIGHTING, Global Truss, GLP, GRIVEN, GE, OSRAM, Philips, QSC, Sennheiser, Denon und andere im Produksortiment. Das macht sich natürlich auch in der Betriebsfläche bemerkbar: Von anfänglich 250 qm ist die Firma mittlerweile auf mehr als 2.500 qm Betriebsfläche angewachsen.
Mit SquareLED versucht LTH eine Eigenmarke am Markt zu positionieren, die die Vorteile der LED-Technik für den Einsatz in kritischen Umgebungen wie beispielsweise am Theater verwendbar machen soll. Mit dem Authentic hat LTH beispielsweise einen Fresnel-Scheinwerfer auf LED-Basis im Angebot. Ein hohes Ziel, an dem auch Firmen wie ARRI unter Hochdruck arbeiten.
Im Interview zeichnet Daniela Titze für uns die Geschichte des Unternehmens nach und verrät, wie man sich als Frau in dieser Branche erfolgteich behauptet:
www.lth-gmbh.de