Lichtdesigner Steven Douglas setzt bei der aktuellen Tour der Killers auf GLP

Alle Fotos: Ralph Larmann

Die Killer Lightshow für die Killers – mit GLP JDC1 und impression X4 bars: Lichtdesigner Steven Douglas setzt bei der aktuellen Tour der Killers auf GLP.

Rund 100 impression X4 Bars und mehr als 30 JDC1 Hybridstrobes machen die aktuelle Tour der Killers zum Erlebnis. Seit mehr als zehn Jahren ist Lichtdesigner Steven Douglas immer noch extrem kreativ. „Wir haben haben wir mit dem Lichtdesign zur neuen Tour begonnen, sobald die ersten Skizzen zum Set von den Setdesignern von Fireplay vorlagen“, erinnert er sich Steven Douglas.

Das macht das neue Licht-Design der Killer einzigartig: 

Steven Douglas setzte zum ersten mal die impression X4 Bars ein. Seine Einschätzung: „Für diesen Job brauchte ich eine Lösung, mit der ich gleichzeitig szenisches Licht setzen konnte, aber genauso gut auch die Bühne in Licht und Farbe tauchen konnte – denn abgesehen von einigen Washlights in der Fronttruss hatte ich keine weiteren Washlights eingeplant“, erklärt Douglas. 

Zusätzlich war viel Video-Material am Start, weswegen man mehr Beams in die Show einbauen wollte. Die Lösung dafür waren sogenannten Pods über der Bühne, die der Designer und seine Crew mit den impression X4 Bars bestückten. „Ich wusste, ich kann diese Bars flexibel einsetzen, einmal als extrem schmales Lichtband und dann als vollwertigen Wash. So konnte ich ein paar der Bilder aus dem alten Marquee Club in Vegas tatsächlich in die aktuelle Show integrieren. On top erwiesen sich die impression X4 Bars auch noch als perfekte Wahl, um die Videowand im Bühnenhintergrund in Szene zu setzen. „Durch den schlanken Footprint der Bars verschwanden die impression X4 Bars rechts und links praktisch unsichtbar.“

0257 LR Final Selection THE KILLERS live O2 London 2017 11 28 Photo Ralph Larmann IMG 1687

Einsatz von JDC1 Hybridstrobes bei dieser Tour: „Ich hab mich auf dem Markt nach LED Strobes umgesehen, die JDC1 wurden mir dabei immer wieder empfohlen und schließlich schickten mir die Kollegen von Christie Lites ein Testmuster. Ich war sofort begeistert“, gibt der Designer gerne zu. 

Es finden sich sich neben den insgesamt 86 impression X4 Bars weitere 33 JDC1 Hybridstrobes wieder – acht davon in der Fronttruss, 13 an Pipes montiert auf der Bühne zwischen den Musikern und weitere zwölf Hybridstrobes über der Bühne. Laut Douglas sind sie die perfekte Mischung aus Wash und Strobe“, freut er sich. 

Die JDC1 nutzt Douglas im 23-Kanal Mode, die impression X4 Bars im 35-Kanal Mode, zur Ansteuerung kommt eine grandMA2 zum Einsatz. Für die reibungslose Logistik in den USA und UK sorgten erneut Christie Lites in den USA und Neg Earth in Großbritannien. „Die Pods kamen von Christie Lites, komplett bestückt und verkabelt“, erklärt Steven Douglas. „Das hat sich als deutlich einfacher und sicherer herausgestellt, als die Teile Abend für Abend neu zu bestücken und zu verkabeln. 

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Steven Douglas Fazit zum JDC1: „Beim JDC1 ist es die Tatsache, dass dieses Strobe so unfassbar nah an den Effekt der alten Entladungsröhren rankommt – aber dabei keine von den üblichen Problemen der alten Strobes hat. Kein Ausglühen, kein Leistungsverlust über die Zeit. Der Tilt ist dabei noch das zusätzliche i-Tüpfelchen. Bei den impression X4 Bars ist es der unglaublich schmale Lichtvorhang, der mir besonders gefällt. Das war genau das, was ich gesucht hatte und was genau meiner Idee für den Effekt entsprach.“

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