GLP MAD MAXX CW jetzt mit IP66 für Outdoor Einsätze

GLP MAD MAXX CW bei The Weeknd im Einsatz (Foto: © Steve Jennings)

GLP hat den Wetterschutz des MAD MAXX CW LED-Fatbeams / Skytrackers von IP65 auf die robustere Schutzklasse IP66 angehoben und damit die Voraussetzungen für den dauerhaften Außeneinsatz geschaffen. Nach einer intensiven Open-Air-Saison mit zahlreichen internationalen Produktionen bewährt sich der großformatige Fatbeam sowohl auf Festivals und Tourneen als auch in Festinstallationen.

IP66-Zertifizierung für dauerhaften Außeneinsatz

Mit seinem 750 mm breiten Lichtaustritt und einer maximalen Lichtleistung von 68.000 Lumen ist der MAD MAXX CW für große Distanzen und markante Beams konzipiert. Die nun erreichte Schutzklasse IP66 macht das Gerät unempfindlich gegenüber Staub, Regen und anderen Witterungseinflüssen und erweitert den Einsatzbereich von temporären Open-Air-Produktionen hin zu dauerhaften Installationen.

Für Mark Ravenhill (Director GLP US) ist die neue Klassifizierung ein entscheidender Schritt: „Mit der IP66-Klassifizierung ist der MAD MAXX nun auch für den dauerhaften Außeneinsatz geeignet.“ Ein prominentes Beispiel ist die Festinstallation in der rund 20.000 Personen fassenden Rocket Arena in Cleveland, wo der MAD MAXX CW als dauerhaftes Outdoor-Element eingesetzt wird.

Große Open-Air-Tourneen in Nordamerika

Auch auf aktuellen großen Open-Air-Tourneen in Nordamerika kommt der MAD MAXX CW zum Einsatz. So vertraut das Produktionsteam von The Weeknd auf das Gerät, bei dem Jason Baeri das Lichtdesign verantwortet. Ebenso setzt die Band Maná auf den Fatbeam, hier zeichnet Iggy Rosenberg für das Lichtdesign verantwortlich. In beiden Produktionen nutzt das Lichtteam die hohe Lichtleistung und den großformatigen Beam des MAD MAXX CW für markante Skytracker-Effekte und weit sichtbare Looks.

Einsätze bei Wacken, Parookaville und Sommernachtskonzert

In Deutschland war der MAD MAXX CW jüngst beim Wacken Open Air und beim Parookaville Festival zu sehen. Jerry Appelt setzte dort jeweils 24 Einheiten ein, um prägnante Beams und Akzente über den Bühnen und dem Festivalgelände zu realisieren. In Österreich nutzte er das Movinglight außerdem beim Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker, um die Fassade von Schloss Schönbrunn großflächig und wirkungsvoll zu illuminieren.

Gerade auf dem traditionsreichen Wacken-Festival konnte der MAD MAXX CW seine Robustheit unter Beweis stellen, da das Gelände für wechselhafte Witterung mit viel Regen, Schlamm und anspruchsvollen Bedingungen bekannt ist. Die IP66-Zertifizierung sowie das auf langfristigen Außeneinsatz ausgelegte Design erleichtern hier Planung und Betrieb.

Moderne Alternative zu klassischen Xenon-Suchscheinwerfern

Der MAD MAXX CW basiert auf einem LED-Fatbeam-Konzept, das mit einem 750 mm breiten Lichtaustritt arbeitet und damit optisch an klassische Suchscheinwerfer erinnert. Die Konstruktion erzeugt einen homogenen Beam mit großem Durchmesser, der sich deutlich von herkömmlichen Beam-Movinglights absetzt und für markante Skytracker- oder Landmark-Effekte prädestiniert ist.

„Der MAD MAXX ist eine moderne Weiterentwicklung der klassischen 3 kW- und 7 kW-Xenon-Suchscheinwerfer – jetzt in LED-Form“, fasst Mark Ravenhill zusammen. Mit dieser Ausrichtung eignet sich das Gerät besonders für Freizeitparks, touristische Attraktionen, Großevents und Festivals, bei denen häufig IP66-zertifizierte Lösungen gefordert sind. Durch die neue Schutzklasse erfüllt der MAD MAXX CW die gängigen Anforderungen und Standards für den permanenten Außeneinsatz und bietet gleichzeitig die Vorteile moderner LED-Technologie.