ETC hat mit dem Arkon einen automatisierten LED-Beam-Scheinwerfer vorgestellt. Das Gehäuse ist nach IP54 geprüft, damit eignet sich der Arkon für Konzerte, Festivals und Shows drinnen wie draußen. Neu ist Arkon Vibes: vier pixelgesteuerte RGB-Streifen am Gehäuse, mit denen der Scheinwerfer selbst zum Gestaltungselement wird. Weil der Arkon mit LED statt Laser arbeitet, entfallen laut ETC die Auflagen für Laserprojektionen.
Farbrad, 19 Gobos und Vierfachprisma
Lichtquelle ist eine RBL-LED-Engine, die ein gleichmäßiges Lichtfeld für intensive Beams, präzise Aerial-Effekte und kräftige Farben liefert. Ein Farbrad mit zwölf Farben ermöglicht auch geteilte Farben im Beam. Für Effekte stehen acht rotierende und elf feste Gobos, zwei schnelle Diffusionsfilter und ein Vierfach-Prismensystem bereit, das sich zu bis zu acht kombinierten Prismeneffekten mischen lässt.
Matt Stoner, Produktmanager für automatisierte Scheinwerfer bei ETC, beschreibt den Einsatz: „Das helle, gleichmäßige Lichtfeld des Arkon sorgt dafür, dass seine Effekte auch bei dichtem Bühnennebel eindrucksvoll zur Geltung kommen. Der umfangreiche Werkzeugkasten eröffnet Anwendern unzählige kreative Einsatzmöglichkeiten.“
Arkon Vibes mit 132 RGB-Pixeln
Die vier RGB-Akzentstreifen am Gehäuse haben zusammen 132 Pixel. Über Makros lassen sie sich vielfältig steuern, von dezenten Akzenten bis zu auffälligen Effekten. Lichtdesigner können sie auch dann einsetzen, wenn der eigentliche Beam aus ist.
LED statt Laser
Einen weiteren Vorteil sieht ETC bei der Sicherheit. Tania Lesage, Market Manager bei ETC, erklärt: „Dank der Arkon-LED-Engine müssen sich Kunden weder über regionale Laservorschriften noch mit der Programmierung von Sicherheits- und Sperrzonen auseinandersetzen. Somit lassen sich intensive Beam-Effekte deutlich einfacher realisieren, ohne die Sicherheit des Publikums aus dem Blick zu verlieren.“
Garantie und Support
ETC gibt fünf Jahre Garantie auf das LED-Array und drei Jahre auf das Gerät. Der Kundensupport ist rund um die Uhr erreichbar.