CODA Audio überzeugt bei den Darmstädter Gartenkonzerten

Darmstädter Gartenkonzerte der Deutschen Philharmonie Merck (Foto: © Daniel Vollrath)

Seit über drei Jahrzehnten gehören die Darmstädter Gartenkonzerte der Deutschen Philharmonie Merck zu den kulturellen Höhepunkten des hessischen Sommers. Im Juni 2025 fand das renommierte Freiluftkonzert bereits zum 36. Mal statt – erneut im idyllischen Schlosspark des Jagdschlosses Kranichstein.

Mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher genossen an einem warmen Sommerabend ein Orchester in Höchstform, unterstützt von einem klangtechnischen Konzept, das keine Wünsche offenließ.

Für die ton- und lichttechnische Umsetzung zeichnete der Darmstädter Full-Service-Dienstleister MKM Event verantwortlich. Systemtechniker Daniel Vollrath setzte dabei auf ein maßgeschneidertes CODA Audio-System, das die hohen Anforderungen an Natürlichkeit, Transparenz und Dynamik der Klassikproduktion perfekt erfüllte.

Akustische Präzision auf höchstem Niveau

„Mit diesen Systemen zu arbeiten ist die pure Freude“, sagt Vollrath. Zum Einsatz kam eine Kombination aus AiRAY (Main PA), HOPS (Nearfill), ViRAY (Delay) sowie T- und M-RACKS (Amping) – ein Setup, das sich erneut als klanglich überragende Premiumlösung erwies.

Die größte Herausforderung war die gleichmäßige Beschallung des weitläufigen Geländes. „Das Areal ist nicht gerade klein“, erklärt Vollrath. „Vorne sind es etwa 45, hinten rund 65 Meter Breite, und die Entfernung von der Bühne bis zur letzten Zuschauerreihe beträgt gut 100 Meter.“

Natürlichkeit und Transparenz als oberstes Gebot

Im Park standen Büsche und Bäume als natürliche Akustikbarrieren, die bei der Platzierung der Delaytower berücksichtigt werden mussten. „Wir haben die Positionen an den markanten Baumgruppen ausgerichtet, um Sichtachsen zu bewahren“, so Vollrath.

CODA Audio erwies sich hier als perfekte Wahl: „Das schlanke, kompakte Design ist ein enormer Vorteil – visuell dezent, klanglich herausragend.“

Das Ziel: ein transparentes, ausgewogenes und natürliches Klangbild, das den hohen Ansprüchen des Tonmeisters gerecht wird. „Sorgsam eingerichtet und benutzt, lässt es einen vergessen, dass überhaupt Lautsprecher im Einsatz sind“, sagt Vollrath.

Effiziente Planung mit System Optimiser

Mit dem CODA Audio System Optimiser konnte das Setup präzise vorgeplant werden. „Vor Ort ging es dann nur noch um Feinarbeit, Verifizierung und Installation“, erklärt Vollrath. Nach der finalen Messung stand fest: Nur minimale Korrekturen waren nötig – ein Beleg für die akustische Präzision der CODA-Komponenten.

Technisches Setup im Überblick

Front:

  • 24x AiRAY – Dual 12” 3-Wege Bi-Amped Line-Array
  • 12x SCV-F – 18” Sensor Controlled Subwoofer

Nearfill:

  • 4x HOPS5 – Dual 5” High Output Point Source
  • 1x HOPS8 – Dual 8” High Output Point Source

Outfill:

  • 2x TiLOW – 12” Flugbass-Erweiterung für TiRAY
  • 12x TiRAY – Dual 5” 2-Wege Line-Array

Delay:

  • 18x ViRAY – Dual 8” 3-Wege Line-Array System

Amping: