Gearhouse Splitbeam hat 16 neue Robe ROBE iFORTE-Moving-Lights in den Bestand aufgenommen. Die Scheinwerfer kommen aktuell bei einer neuen Produktion des Andrew-Lloyd-Webber-Musicals „Cats“ zum Einsatz, die in Südafrika gestartet ist und anschließend für mindestens 18 Monate durch Asien touren soll.
Investition für Tour und Folgeeinsätze
Die Produktion entsteht durch GWB Entertainment in Zusammenarbeit mit Peter Toerien Productions nach Vereinbarung mit The Really Useful Group sowie in Zusammenarbeit mit der Cape Town Opera. Zwischen Dezember und Februar wurden 77 Vorstellungen im Artscape in Kapstadt und im Teatro im Montecasino in Johannesburg gespielt.
Mit der Investition in 16 Robe iFORTE erweitert Gearhouse Splitbeam seinen Bestand für eine Produktion, die auf eine lange internationale Laufzeit ausgelegt ist. Die Moving-Lights sind derzeit fester Bestandteil des Beleuchtungskonzepts.
Das ursprüngliche Lichtdesign von „Cats“ stammt aus dem Jahr 1981 von Howard Eaton. Für die aktuelle Produktion reiste er nach Kapstadt, um die Neugestaltung der Beleuchtung zu koordinieren und zu beaufsichtigen.
Bei dieser Version fungierte David Totaro als Lichtregisseur und Programmierer. Als Alistair Kilbee, CEO von Splitbeam, vorschlug, iFORTE für eine leistungsstarke Front und Hintergrundbeleuchtung einzusetzen, stimmten er und Howard zu und freuten sich darauf, mit diesen Scheinwerfern zu arbeiten.
Als Splitbeam erfuhr, dass das Unternehmen die Beleuchtung für die Tour liefern würde, fiel angesichts der Dauer der Produktion die Entscheidung zugunsten einer Investition. Mathew Lewis, Leiter der Beleuchtungsabteilung bei Splitbeam, prüfte daraufhin die verfügbaren Optionen und legte Alistair Kilbee seine Empfehlungen vor.
Fokus auf robuste und zukunftssichere Technik
Mathew Lewis: „Was leistungsstarke Long-Throw-Scheinwerfer angeht, halten wir den iFORTE derzeit für den besten auf dem Markt, insbesondere in Bezug auf Farb- und Lichtqualität.“
Aus Sicht von Splitbeam war die Investition auch eine Gelegenheit, in eine neue Generation von Leuchten zu investieren. Gesucht wurde eine Lösung, die robust, flexibel und zukunftssicher ist. Der iFORTE erfüllte diese Anforderungen.
Geliefert wurden die Leuchten vom südafrikanischen Vertriebspartner DWR Distribution rechtzeitig für die Vorbereitungen in Kapstadt.
Bestehender ROBE-Bestand als Grundlage
Im Bestand von Splitbeam befinden sich bereits 48 ROBE ESPRITE Fresnels, die 2025 mit HCF-LED-Engines gekauft wurden, sowie ein Satz HP-TRANSFERABLE-ENGINES zum Austausch je nach Showanforderung. Hinzu kommt ein Satz PC-Linsen, um die Geräte wahlweise als ESPRITE Fresnels oder PCs einzusetzen.
Außerdem verfügt das Unternehmen über 22 Tetra2. Diese Scheinwerfer waren zusammen mit den ESPRITE ununterbrochen im Einsatz und haben sich als zuverlässig erwiesen. Damit gab es bereits vor der aktuellen Investition positive Erfahrungen mit ROBE im laufenden Betrieb.
Einheitliche Markenausrichtung innerhalb der Gruppe
Mit Blick auf die Zeit nach der Cats-Tour spielte auch die strategische Ausrichtung innerhalb der Gearhouse South Africa Group eine Rolle. Die Gruppe hat bereits in der Vergangenheit und zuletzt für ihren dichten Veranstaltungskalender mit Shows, Konzerten und Festivals in ESPRITES und weitere ROBE-Scheinwerfer investiert. Vor diesem Hintergrund lag es nahe, die Markenausrichtung zu vereinheitlichen und den gruppenweiten Bestand auszubauen.
Alistair Kilbee bemerkte: „Internationale Lichtdesigner arbeiten im Allgemeinen gerne mit ROBE-Produkten.“
Als das Kreativteam von „The Cats“ bestätigte, dass dies auch für die Produktion gilt, war die Entscheidung für die iFORTES getroffen.
Ein weiterer Faktor war die Kompatibilität mit den RoboSpot-Systemen der Gruppe.
In diesem Zusammenhang betonte Killbee auch den Ansatz eines Systems, das weiterhin zusätzliche Flexibilität und Kontrolle bietet und bei dem ein menschlicher Bediener im Mittelpunkt steht.
Einsatz bei den Cats-Shows in Südafrika
Bei den Cats-Shows in Südafrika wurden die iFORTES an den Balkongeländern, an den vorderen Traversen sowie über der Bühne bis nach hinten positioniert. Dort übernahmen sie neben Effekten auch die Hauptbeleuchtung und Spezialeffekte.