Mit Aura bietet LYNX Media Systems ein Mediensteuerungssystem für Museen, Ausstellungen und immersive Installationen. Die Lösung ist auf eine schlanke Systemarchitektur, hohe Stabilität und den professionellen Dauerbetrieb ausgelegt. Im Zentrum steht eine browserbasierte Oberfläche, über die sich medientechnische Geräte zentral verwalten und organisieren lassen.
Aura bündelt die Steuerung in einer Oberfläche und erlaubt es, komplexe Medienumgebungen nach Räumen, Bereichen oder kompletten Gebäuden zu strukturieren. Die Integration erfolgt vollständig über das Netzwerk. Dadurch werden Echtzeitüberwachung, flexible Organisation und automatisierte Abläufe innerhalb einer Installation möglich.
Browserbasiertes System für zentrale Steuerung
Das System setzt auf eine browserbasierte Bedienung und kommt ohne zusätzliche Software auf der Anwenderseite aus. Damit lässt sich die Steuerung auf unterschiedlichen Endgeräten bereitstellen und in bestehende Arbeitsabläufe integrieren. Gleichzeitig ermöglicht der Netzwerkansatz einen Remote-Zugriff für Fernwartung und laufende Betreuung.
Die Oberfläche kann funktional und visuell an konkrete Anforderungen angepasst werden. Das betrifft sowohl die Struktur der Bedienung als auch die Gestaltung im jeweiligen Corporate Design einer Institution. Durch den modularen Aufbau lässt sich Aura skalieren und für unterschiedliche Projektgrößen konfigurieren.
Strukturierung nach Räumen, Bereichen und Gebäuden
Ein zentrales Merkmal ist die freie Gruppierung eingebundener Geräte. Diese können nach einzelnen Räumen, Themenbereichen oder übergreifenden Gebäudestrukturen organisiert werden. Das erleichtert die Übersicht in komplexen Installationen und unterstützt eine klar gegliederte Bedienlogik.
Hinzu kommt eine Echtzeit-Statusübersicht aller integrierten Geräte. Dadurch lassen sich Zustände und Abläufe laufend kontrollieren, was insbesondere in Installationen mit vielen vernetzten Komponenten relevant ist.
Automatisierung für den täglichen Betrieb
Für den automatisierten Regelbetrieb verfügt Aura über Kalender- und Automationsfunktionen. Zeitgesteuerte Schaltungen können damit zentral hinterlegt und zuverlässig ausgeführt werden. Gerade in Museen, Ausstellungen und immersiven Umgebungen mit wiederkehrenden Tagesabläufen reduziert das den manuellen Aufwand und sorgt für reproduzierbare Prozesse.
Die Server-Client-Stand-alone-Konfiguration ist auf hohe Betriebssicherheit ausgelegt und soll die Stabilität der Exponate und Installationen auch im Dauerbetrieb absichern.
Auf Erweiterbarkeit ausgelegt
Aura ist als frei skalierbares System konzipiert und kann mit wachsenden Anforderungen erweitert werden. Ergänzend stehen onDemand-Service-Pakete für zusätzliche Bedarfe zur Verfügung. Damit adressiert LYNX sowohl kompakte Installationen als auch größere, langfristig angelegte Medienumgebungen.