Video: Dierk Elwart von ASC im Interview

Am Anfang war der Rock’n’Roll: Weit über die Grenzen Hamburgs hinaus war Amptown jedem Musiker ein Begriff, in dem Laden gab es alles, was das Musikerherz begehrte und „Garantiert Midi-frei“ war Amptown damals auch noch, wie Aufkleber verkündeten.

Und auch hinter den Kulissen waren die Hanseaten schon seit den frühen 70ern aktiv: Der Durchbruch erfolgte mit dem Musical „Cats“, seitdem wurden auch Produktionen wie das Phantom der Oper, Starlight Express, das Deutsche Schauspielhaus oder der Friedrichstadtpalast von ASC betreut. Da man diese Kunden nicht an der Theke des Musikalienhandels betreuen konnte, war eine Aufteilung nur der nächste logische Schritt. So enstanden  die Amptown System Company, Amptown Licht, und Amptown Cases sowie Amptown Verleih. Unternehmen, die heute unabhängig in ihren Märkten agieren und mit ihrer ganzen Kompetenz bei entsprechenden Projekten kooperieren. Der Verleih ist Thema des zweiten Teils unserer kleinen Amptown-Serie.

Dierk Elwarts persönliche Faszination für Medientechnik liegt in den vielfältigen Möglichkeiten, deren Entwicklung rasant fortschreitet und morgen möglich macht, was gestern noch undenkbar war. Neben den eingangs erwähnten Musicals und klassischen Venues ist ASC immer mehr auch beteiligt, wenn neue Ausstellungs- und Museumskonzepte realisiert werden, beispielsweise beim Auswandererhaus oder beim Klimahaus in Bremerhaven. Hier kann die moderne Medientechnik all ihre Stärken voll ausspielen und dem Besucher mit interaktiven Konzepten wissenswertes vermitteln, sei es Geschichte oder Naturwissenschaft. Und auch die AIDA-Kreuzfahrschiffe bedienen sich bei der Belustigung Ihrer vergnügungshungrigen Gäste gerne des Know-Hows und Materials von ASC. Zukünftig will sich ASC auch verstärkt auf dem Gebiet des Digital Cinema engagieren. Mehr erfahren Sie in unserem Interview mit Dierk Elwart, kaufmännischer Leiter bei ASC.

www.amptown-system.de