ANOLIS blickt auf eine erfolgreiche Light + Building 2026 in Frankfurt zurück. Im Mittelpunkt des Messeauftritts standen zwei neue Produkte, Calumma Arts in Zusammenarbeit mit French Light sowie Calumma UN. Darüber hinaus präsentierte der Hersteller weitere Produktreihen für architektonische und bauliche Anwendungen, darunter Lamari MC, Agame, Appoli und Lyrae.
Neue Produkte im Fokus des Messeauftritts
Besonderes Interesse galt der neuen Calumma Arts Serie, die ANOLIS gemeinsam mit French Light vorstellte. In Verbindung mit strukturiertem Glas und verschiedenen Linsenoptionen ermöglicht die Leuchte unterschiedliche Effekte, die sich an räumliche Gegebenheiten und architektonische Merkmale anpassen lassen.
Im Demo-Bereich zeigte ANOLIS Calumma Arts in den Größen XS, S und M. Vor allem die kompakte XS Version zog viel Aufmerksamkeit auf sich. Zusätzlich wurde die Serie nicht nur im Vorführraum demonstriert, sondern auch zur Beleuchtung des unteren Bereichs des zweistöckigen Messestands eingesetzt. So wurde das Produkt zugleich als Exponat und als gestalterisches Element des Standkonzepts genutzt.
Calumma UN und weitere Serien für Architekturlicht
Neben Calumma Arts präsentierte ANOLIS mit Calumma UN eine weitere Neuheit. Die Ultra Narrow Variante ist für architektonische Anwendungen ausgelegt, bei denen sowohl feine Details als auch größere Strukturen gezielt betont werden sollen.
Ergänzend zeigte ANOLIS weitere Serien aus dem bestehenden Portfolio. Dazu gehörte Lamari als pixelgesteuerte Niedervolt Leuchte in den Versionen SC und MC. Die MC Variante bietet zusätzlich eine erweiterte Farbmischung für eine gleichmäßige Lichtabgabe. Für beide Größen steht auch eine Einbauversion zur Verfügung.
Die Einbauversion von Lyrae stieß ebenfalls auf Interesse, weil sie eine zurückhaltende Integration in die Architektur ermöglicht und sich das Licht über die Neigungsfunktion flexibel ausrichten lässt. Appoli überzeugte mit einem kompakten Aufbau für eine unauffällige Einbindung in unterschiedliche Umgebungen. Agame wurde vor allem als Lösung wahrgenommen, um architektonische Rahmen und Linien präzise zu betonen. Aufgrund der Rückmeldungen aus dem Messeumfeld plant ANOLIS, diese Serie um eine größere Variante zu ergänzen.
Gut besuchter Demo-Bereich und viele Fachgespräche
Der Vorführraum am Stand war während der gesamten sechstägigen Messe stark frequentiert. Viele Besucher hatten im Vorfeld feste Demo Termine gebucht, um die Neuheiten aus nächster Nähe zu erleben und ihre Einsatzmöglichkeiten im Detail kennenzulernen. Gerade bei Calumma Arts nutzten Lichtdesigner und andere Fachbesucher die Gelegenheit, eigene Effekte zu erstellen und die Anpassungsfähigkeit der Serie direkt zu testen.
Die Messe diente ANOLIS auch als Plattform für den Austausch mit Architekten, Licht und Visualldesignern, Stadt und Gewerbebauplanern, Herstellern sowie Investoren. Dabei standen sowohl die neuen Produkte als auch konkrete aktuelle und künftige Projekte im Mittelpunkt der Gespräche.
Standkonzept als Teil der Produktinszenierung
Zum Gesamteindruck des Auftritts trug auch das Standdesign bei. Der zweistöckige Messestand setzte auf ein neutrales Farbkonzept, das die Farbmischsysteme der ausgestellten Produkte in den Vordergrund rückte. In Verbindung mit den Effekten von Calumma Arts und der bewusst gestalteten Beleuchtung entstand ein klarer, auf die Produkte ausgerichteter Messeauftritt.
Nächster Auftritt in Rimini
Nach dem Messeauftritt in Frankfurt wird ANOLIS im kommenden Monat auf der MIR in Rimini als Teil der Aktivitäten der ROBE Group präsent sein. Damit setzt die Marke ihre Sichtbarkeit im Bereich Architekturbeleuchtung auch nach der Light + Building weiter fort.