Powersoft erweitert PRIMA Serie

Powersoft PRIMA-Serie

Powersoft stellt auf der InfoComm 2026 die beiden Verstärkermodelle PRIMA 164 und PRIMA 324 vor. Die Geräte erweitern das Portfolio um kompakte Vierkanalverstärker ohne integrierte DSP Funktionen und richten sich an gewerbliche AV Installationen mit externer Signalverarbeitung.

Vierkanalverstärker mit 160 und 320 Watt

Der Powersoft PRIMA 164 bietet eine Gesamtleistung von 160 Watt über vier Kanäle. Beim PRIMA 324 stehen insgesamt 320 Watt zur Verfügung, ebenfalls verteilt auf vier Kanäle.

Beide Modelle unterstützen Power Sharing. Die verfügbare Ausgangsleistung kann dadurch flexibel auf die einzelnen Kanäle verteilt und an unterschiedliche Lautsprecherkonfigurationen angepasst werden.

Weitere Funktionen sind Auto Setup und Auto Standby. Damit sollen sich Einrichtung, Energieverbrauch und der laufende Betrieb der Verstärker vereinfachen.

Ergänzung zur MEZZO Serie

Die beiden PRIMA Modelle ergänzen die Powersoft MEZZO Serie. Im Unterschied zu Verstärkern mit integrierter Signalverarbeitung konzentriert sich PRIMA auf die Verstärkung und verzichtet auf zusätzliche DSP Funktionen.

Das Konzept richtet sich an Installationen, in denen Signalverarbeitung, Routing und Systemsteuerung bereits von anderen Komponenten übernommen werden. Dazu gehören dedizierte DSP Systeme, Mischpulte und AV Prozessoren.

Verstärker für gewerbliche AV Installationen

Typische Einsatzbereiche sind Einzelhandelsflächen, Gastronomie, Klassenzimmer und Konferenzräume. In diesen Umgebungen ist häufig bereits eine zentrale Audio und Steuerungsplattform vorhanden.

Ein zusätzlicher DSP im Verstärker kann dort Funktionen doppeln, die Kosten erhöhen und die Systemstruktur komplexer machen. PRIMA reduziert diese Überschneidung und stellt Verstärkerleistung für bestehende AV Architekturen bereit.

Fokus auf Leistung und Systemintegration

Mit PRIMA 164 und PRIMA 324 erweitert Powersoft das Angebot für kleinere und mittlere Installationen. Die Modelle verbinden Vierkanalverstärkung, Power Sharing und automatische Betriebsfunktionen mit einer auf externe Signalverarbeitung ausgerichteten Architektur.

Die beiden Verstärker werden auf der InfoComm 2026 vorgestellt.