Keimzeit setzt auf die 5000er Serie von Audio-Technica

Keimzeit

Die Rockband Keimzeit setzt bei ihren Live-Konzerten Drahtlosmikrofone der 5000er Serie und andere Mikrofone von Audio-Technica ein.

Die Band Keimzeit hat bereits eine lange Geschichte hinter sich: Von der Bandgründung in den 1970er Jahren in der ehemaligen DDR über die ersten Albumveröffentlichungen in der Wendezeit bis zu Akustik- und Orchesterproduktionen in der jüngsten Vergangenheit. Live-Konzerte spielten dabei für die Band von Anfang an eine wichtige Rolle: Von kleinen Kneipenkonzerten in den Anfangszeiten bis zu Auftritten mit dem Filmorchester Babelsberg oder „unter Tage“ im Salzbergwerk Sondershausen. 

Mehr Bewegung auf der Bühne

Entsprechend wichtig ist die Live-Technik für die Konzerte von Keimzeit. Das Lineup der Band besteht momentan aus 6 Musikern (Schlagzeug, Bass, Trompete, Keyboard und zweimal Gitarre), von denen drei auch singen. 

„Wir wollten ein neues Live-Setup ausprobieren, das der Band mehr Bewegung auf der Bühne ermöglicht“, erklärt Jürgen Block, FOH-Engineer von Keimzeit. „Durch die neuen Funkmikros und die Verwendung von In-Ear-Monitoring kann sich vor allem der Sänger Norbert Leisegang viel freier auf der Bühne bewegen. Das macht für das Publikum einen großen Unterschied.“

Jürgen Block arbeitet schon seit langem live und im Studio mit Mikrofonen von Audio-Technica, deshalb fiel die Wahl schnell auf die neue drahtlose 5000er Serie von Audio-Technica, die bei Keimzeit mit verschiedenen Hand- und Taschensendern neben Gesang auch bei Trompete und Gitarre zum Einsatz kommt.

„Durch das flexible System mit verschiedenen Mikrofonkapseln konnten wir für das Gesangsmikrofon von Norbert die Kapsel aussuchen, die für seine Stimme am besten passt“, so Block weiter. „Klanglich kann ich keinen Unterschied zu einem kabelgebundenen System feststellen. Auch die Reichweite ist kein Problem und Dropouts hatten wir bisher noch gar keine.“

Für jeden Einsatz das passende Mikrofon

Die Schaltbandbreite von 120 MHz ermöglicht dabei den Technikern der Band ein flexibles Einrichten der Funkstrecken auch im Tourbetrieb oder HF-mäßig schwierigen Umgebungen.

Beim Schlagzeug wurde auf Trigger und die Verwendung von Samples verzichtet, sondern klassisch mikrofoniert: Für die Bassdrum kam ein AE2500 zum Einsatz, für die Overheads mehrere AE5100, für die Hihats das ATM450 und die Toms wurden mit dem ATM350D abgenommen. 

„Audio-Technica bietet uns für jeden Einsatz das passende Mikrofon“, so Block weiter, „Das AE2500 gefällt mir an der Kickdrum durch seine schöne Klangtextur, das ATM350 an den Toms ist höhenreich und brillant und die Halterung sehr zuverlässig. Die große Membran des AE5100 nimmt perfekt den Schall der Umgebung auf und ist daher für Overheads ideal geeignet. Bei den Hihats gefällt mir beim ATM450 das seitliche Einsprechen, das viele Platzprobleme löst – warum erfinden andere sowas nicht? “

„Generell gefällt mir bei Audio-Technica immer wieder der innovative Ansatz“, fasst Block seinen Eindruck zusammen. „Und man bekommt einfach sehr viel Mikrofon fürs Geld.“