CODA Audio im Kulturzentrum Linkenheim-Hochstetten

Das neue N-RAY-System von CODA Audio

Im Kultur- und Kongresszentrum Linkenheim-Hochstetten wurde eine neue Beschallungslösung mit CODA Audio realisiert. Das System ist auf Sprachveranstaltungen und Konzerte ausgelegt und soll eine gleichmäßige Abdeckung im gesamten Raum ermöglichen, ohne die Sichtlinien zu beeinträchtigen.

Gleichmäßige Abdeckung bis zur Empore

Ziel der neuen Beschallungslösung war eine gleichmäßige Schallverteilung im gesamten Raum. Besonders im Bereich der Empore sollte die Frontbeschallung zuverlässig wirken, ohne die Sichtachsen im Saal einzuschränken.

Gleichzeitig sollte die Anlage trotz kompakter Baugröße genügend Leistungsreserven für musikalische Veranstaltungen bieten. Ein abschaltbares Array ermöglicht die flexible Anpassung an unterschiedliche Beschallungssituationen. Dadurch lässt sich das System je nach Veranstaltungsformat konfigurieren, von Konferenzen und Vorträgen bis zu Konzerten und kulturellen Events.

Systemvergleich vor der Entscheidung

Vor der finalen Auswahl wurden im Rahmen eines Systemvergleichs mehrere Lösungen getestet. Jürgen Faul, technischer Leiter des Kultur- und Kongresszentrums, organisierte den Vergleich und begleitete den Auswahlprozess: „Uns war wichtig, ein System zu finden, das sich unauffällig in den Raum integriert und gleichzeitig eine hohe Sprachverständlichkeit bietet. Das CODA Audio N-RAY System hat uns im direkten Vergleich durch seine gleichmäßige Abdeckung und die klangliche Performance überzeugt.“

Installiertes CODA Audio System

Das installierte System umfasst 16 N-RAY als kompaktes 3-Wege-Line-Array für präzise Abstrahlung und gleichmäßige Reichweite. Ergänzt wird es durch 7 D5-Cube für zusätzliche Beschallungsbereiche und 2 HOPS7-Pro für weitere Abdeckung.

Für das Low-End kommen 6 G18-SUB zum Einsatz. Angetrieben wird die Anlage von LINUS 6.4i Verstärkern, die Systemsteuerung und Performance übernehmen.

Flexible Lösung für Sprache und Musik

Die neue Anlage sorgt für eine gleichmäßige Schallverteilung im gesamten Raum. Auch die Empore wird zuverlässig aus der Frontbeschallung heraus erreicht.

Gleichzeitig bleibt das System flexibel genug, um unterschiedliche Veranstaltungsformate abzudecken und auch bei höheren Pegelanforderungen stabil zu arbeiten. Damit eignet sich die Installation sowohl für Sprachbeschallung als auch für Konzertanwendungen.

TEQSAS begleitet das Projekt

Auf Seiten von TEQSAS zeigt sich Jens Poth mit dem Ergebnis zufrieden. Er hebt die Verbindung aus kompakter Bauform, Leistungsfähigkeit und architektonischer Integration hervor.

Jens Poth, Ansprechpartner bei TEQSAS: „Dieses Projekt zeigt sehr schön, wie sich kompakte Bauformen und hohe Leistungsfähigkeit miteinander verbinden lassen. Die Anlage integriert sich unauffällig in die Architektur und bietet gleichzeitig die nötige Flexibilität für verschiedenste Veranstaltungsformate – von der Sprachbeschallung bis zum Konzert.“

Die Installation wurde in Eigeninitiative durch das Team der Kulturstätte umgesetzt und in die vorhandene Infrastruktur integriert.