Premiere für Mott: Neue Bestuhlungslösungen

Mott Bestuhlungslösungen feiern auf der LEaT con 2026 Premiere

Mott Mobile Systeme erweitert sein Angebot für Veranstaltungsstätten um ein neues Marktsegment: Bestuhlungslösungen. Auf der LEaT con 2026, die vom 6. bis 8. Oktober in Hamburg stattfindet, präsentiert das Unternehmen erstmals ein entsprechendes Portfolio für Arenen, Theater und Mehrzweckhallen.

Zusammenspiel statt Einzelprodukt

Im Mittelpunkt steht für Mott weniger das einzelne Produkt als das Zusammenspiel unterschiedlicher Systeme im täglichen Veranstaltungsbetrieb. Kurze Umbauzeiten, eine einfache Handhabung und durchdachte Transport- und Lagerkonzepte sind besonders dort gefragt, wo Flächen regelmäßig für neue Nutzungsszenarien vorbereitet werden müssen.

Bestuhlung als neues Kapitel

Erstmals zeigt Mott auf der LEaT con auch Bestuhlungslösungen für Arenen, Stadien, Theater, Universitäten und weitere Veranstaltungsstätten. Dazu zählen unterschiedliche Falt- und Klappstuhlkonzepte ebenso wie gepolsterte Sitzlösungen für VIP- und Hospitality-Bereiche.

Für Mott ist die Erweiterung ein folgerichtiger Schritt zu einer umfassenderen Sicht auf Veranstaltungsräume. Neben der Bestuhlung selbst spielen deren Handling, Lagerung und Transport eine wichtige Rolle. Bei multifunktional genutzten Hallen entscheidet oft der gesamte Ablauf darüber, wie schnell sich eine Fläche für die nächste Veranstaltung vorbereiten lässt.

Martin Respondek, Leitung Marketing & Vertrieb DACH bei Mott Mobile Systeme, bringt den Ansatz auf den Punkt: „Bei modernen Veranstaltungsstätten geht es nicht um einzelne Produkte, sondern um funktionierende Abläufe. Bühne, Bestuhlung, Transport und Lagerung müssen gemeinsam gedacht werden, wenn Räume flexibel genutzt werden sollen.“

MODTruss ergänzt das Portfolio

Auch MODTruss ist Teil des Messeauftritts. Als offizieller Distributor für die DACH-Region zeigt Mott das modulare Struktursystem einem Fachpublikum aus Veranstaltungstechnik, Bühnenplanung und Produktion. Das System ermöglicht rekonfigurierbare Konstruktionen für unterschiedliche Anwendungen, etwa im Bühnen- und Setbau, bei Touringproduktionen oder für temporäre technische Strukturen. Damit greift MODTruss einen Gedanken auf, der sich durch den gesamten Messeauftritt zieht. Komponenten sollen sich flexibel an wechselnde Anforderungen und Projekte anpassen lassen.

Etablierte Stärken als Fundament

Die neuen Bereiche ergänzen Lösungen, mit denen Mott bereits seit vielen Jahren in der Veranstaltungsbranche vertreten ist. Mobile Bühnen- und Podestsysteme bilden weiterhin einen Schwerpunkt. Hinzu kommen unter anderem Designstelen sowie projektbezogen entwickelte Transport- und Handlinglösungen.

Auf der LEaT con betrachtet Mott diese Bereiche bewusst nicht isoliert. Vielmehr zeigt das Unternehmen, wie sich unterschiedliche Komponenten zu funktionierenden Konzepten für Veranstaltungsstätten verbinden lassen. Das reicht von der Bühne über die Bestuhlung bis zur Frage, wie sich die Ausstattung nach einer Veranstaltung effizient bewegen und lagern lässt.

LEaT con als Ort des Austauschs

Neben den technischen Lösungen steht für Mott vor allem der Netzwerkcharakter der LEaT con im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bringt unterschiedliche Disziplinen der Event- und Entertainmentbranche zusammen. So lassen sich Anforderungen aus Planung, Technik und täglichem Betrieb unmittelbar miteinander diskutieren.

Martin Respondek beschreibt, was ihn an der Messe besonders reizt: „Für uns ist die LEaT con vor allem eine Gelegenheit zum Austausch. Wir möchten erfahren, vor welchen Herausforderungen Betreiber, Planer und Veranstaltungstechniker in ihren Projekten stehen und welche Lösungen sie dafür benötigen. Viele unserer Entwicklungen entstehen aus genau solchen Gesprächen und konkreten Anforderungen aus der Praxis.“

Die drei Messetage will Mott deshalb nicht nur nutzen, um bestehende und neue Lösungen zu zeigen. Ebenso wichtig sind dem Unternehmen vertiefte Branchenkontakte und neue Impulse für kommende Projekte.