Der berühmte Regisseur und Lichtdesigner Robert Wilson inszeniert beim Kunstfest Weimar eine mehrdimensionale Klang- und Lichtproduktion zu Franz Liszts „Via Crucis“ und lässt so klassische Musik in neuem Gewand erklingen.
Nach zahlreichen Opern-Aufführungen in 3D Sound, darunter Korngolds „Die tote Stadt” im Opernhaus Sydney, betreut IOSONO ein weiteres Projekt, das 3D Sound mit klassischen Tönen vereint. Wilson nutzt IOSONOs 3D Sound-Technologie, um das Publikum mit neuen Klängen der Liszt-Komposition zu umhüllen. Franz Liszts Vertonung des Kreuzwegs Christi wird in einer alten ehemaligen Viehauktionshalle aufgeführt und durch eine faszinierende Licht- und Klang-Installation in Szene gesetzt. Die Produktion wird so zu einem Erlebnis für die Sinne. „Die räumlichen Klanglandschaften und die Lichtarchitektur schaffen ein einzigartiges Raumerlebnis. Das Publikum soll sich in Liszts Musik verlieren,“ sagt Robert Wilson. Olaf Stepputat, Geschäftsführer von IOSONO, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dem Publikum eine unvergessliche Show zu bieten. Es ist ein perfektes Beispiel dafür, wie moderne Technologie ein musikalisches Meisterwerk eines der anerkanntesten Komponisten aller Zeiten hervorheben kann.“
„Via Crucis“ ist eine Komposition für Klavier, Orgel und Chor und ist eines der herausragendsten Werke Liszts. Wilson Produktion des Stücks ist Höhepunkt des diesjährigen Kunstfests Weimar, das zum neunten Mal unter der Leitung Nike Wagners stattfindet. „Es ist eines der spektakulärsten Projekte in der langen Geschichte des Kunstfests. Wir sind sehr froh, dass wir IOSONO als Sound-Partner für diese Veranstaltung gewinnen konnten,“ sagt Wagner. „Via Crucis“ feiert am 1. September 2012 Premiere.
www.iosono-sound.com
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